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Mechanische Sicherungen in der einfachsten Form mit Haken, Ösen und Stiften kommen auf mit dem Sesshaftwerden der Jäger und Sammler.
Diese Objekte sind Weiterentwicklungen, beginnend in keltischer und römischer Zeit, wobei die Schlösser jener Zeit bereits auf ägyptischen und griechischen Erfindungen aufbauen konnten.
Quelle: www.lrz-muenchen.de
Buntbart – Der Buntbartschlüssel zeichnet sich durch die verschiedenen Formen des Schlüsselbartes aus. Die Verwendung findet man meistens bei Innentüren. Diese Schlossart bietet neben dem Keilbartschloss die geringste Sicherheit (Sperrhaken, gebogener Draht).
Keilbart – Der Keilbartschlüssel zeichnet sich durch die (wenig) verschiedenen Formen des Schlüsselbartes aus. Die Verwendung eines Keilbartschlosses findet man meistens bei Innentüren. Auch diese Schlossart entspricht nicht mehr den heutigen Sicherheitsstandards.
Tosisch (Zuhaltungsschloss) – Höhere Einbruchsicherheit. Innenleben besteht aus Blechscheiben, die Aussparungen an verschiedenen Stellen haben. Mit dem Schlüssel werden die einzelnen Scheiben soweit angehoben, dass die Aussparungen alle auf gleicher Höhe sind. Nun kann ein Bolzen, der am Riegel angebracht ist, dort eintauchen und die Tür lässt sich öffnen. Sicherheit abhängig von der Anzahl der Scheiben.
Zuhaltungsschlösser werden beispielsweise für Tresore (Doppelbartschlösser) verwendet. Auch Hauseingangstüren dürfen mit einem Zuhaltungsschloss ausgestattet sein.